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Antrag der SPD-Stadtratsfraktion
Verlegung der Container für Obdachlose

04.02.2012. Nachdem seit einem Jahr in vielen Gesprächen mit der Verwaltung kein Ergebnis zu einer Verlegung der Container für Obdachlose erreicht wurde, beantragen wir die Verlegung der Container in das südliche Industriegebiet (Nähe CAH).
Die Situation am Berliner Ring 17 a verlangt nach einer Lösung!

Begründung:
Die Wohnsituation am Berliner Ring 17 a, am Eingang zum Blomenhof (Müllentsorgung) ist menschenunwürdig,
Eine Verlegung in die Nähe der CAH wäre sinnvoll, weil damit eine niederschwellige Betreuung durch Mitarbeiter der CAH konkretisiert werden könnte.
Widerstände im Bauamt, „wie Gefährdung der Stadtentwicklung“, sind aus unserer Sicht unbegründet. Bei den vielen Baustellen im Stadtgebiet gibt es genügend zu tun. Prioritäten sind angesagt.


Gertrud Heßlinger Ursula Plankermann
SPD-Fraktionsvorsitzende SPD-Stellvertr. Fraktionsvorsitzende




Presserklärung der SPD-Stadtratsfraktion zum Stadtteilzentrum Pölling
04.02.2012. Der Ortsteil Pölling soll ein neues Zentrum bekommen, das ist gut und wichtig für die innerörtliche Weiterentwicklung. Wir unterstützen diese Überlegungen und Planungen!
Wir möchten zudem einige wichtige Gedanken mit einbringen:
Tatsache ist, dass das Selbsthilfehaus in Pölling, ursprünglich das alte Pöllinger Schulhaus,
im Jahre 2002 gründlich saniert wurde.
CSU Stadtrat Dr. Heinz Sperber ist in einer Zeitungsmeldung vom 25.07.2002 folgendermaßen zitiert: „Das Selbsthilfehaus ist eine Vorzeige-Einrichtung, da dürfen wir uns nicht lumpen lassen“, er setzte sich damit vehement für eine gründliche Sanierung des Domizils für die wachsende Zahl der Selbsthilfegruppen in Pölling ein. 40 000€ waren damals schon für Reparaturen ausgegeben worden. Mit weiteren 140 000 € wurde die Fassade, das Dach, die Fenster erneuert und die Sockelzone von der Nässe befreit.
Zu diesen 180 000€ kommen Eigenleistungen der Gruppen, wie Bodenbeläge, Schränke, Türen, Einbau von Toiletten usw.
Zu den Eigenleistungen kommen großzügige Spenden von Firmen und Krankenkassen.

In einem Schreiben der Selbsthilfegruppen an den Oberbürgermeister steht: „ Die Nachricht, dass im Rahmen der Stadtteilsanierung das alte Pöllinger Schulhaus/Haus der Selbsthilfegruppen möglicherweise der Abrissbirne zum Opfer fallen soll, hat uns sehr überrascht und getroffen.“
Und dann steht fett gedruckt: Wir würden uns den Erhalt des Hauses wünschen!
Sollte es doch dazu kommen, dass wir das Haus aufgeben müssen, wäre ein adäquater Ersatz notwendig.
In einem weiteren Schreiben, steht: „Wichtig für alle Gruppen ist weiterhin die Wahrung der Anonymität, die letztlich nur durch eine Alleinnutzung möglich ist“.

Die enorme finanzielle Investition und der Wunsch der Selbsthilfegruppen müssen bei den weiteren Planungen berücksichtigt werden.
Wir unterstützen die Planungen für die Sanierung des Schreiberhauses, um hier eine Möglichkeit der Begegnung für die Pöllinger Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.

Des Weiteren muss aus unserer Sicht mit den Kirchenverantwortlichen bezüglich der Pfarrpfründe ergebnisoffen gesprochen werden.
Nur in einem Miteinander der Pöllinger Bürger und Bürgerinnen, der Selbsthilfegruppen, der Vereine und Verbände, der Kirche und der Stadt kann gemeinsam die beste Lösung gefunden werden.
Abschließend regen wir im Sinne einer echten Bürgerbeteiligung an: Eine Bürgerbefragung in Pölling durchzuführen: Erhalt des Selbsthilfehauses, ja oder nein, Nutzung des Schreiberhauses, Kinderspielplatz (wo) (Liste kann ergänzt werden).

Gertrud Heßlinger Ursula Plankermann
Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Stellvertretende SPD- Fraktionsvorsitzende






SPD traf sich bei der 40 Jahr-Feier mit Freunden aus Issoire

28.10.2011. Im Rahmen der 40 Jahr-Feier mit Issoire haben sich die Neumarkter Sozialdemokraten mit ihren sozialistischen Freunden aus Issoire zu einem privaten Besuch  im Hause Heßlinger getroffen.
Gertrud und Lothar Heßlinger, Johannes und Claudia Foitzik, Robert und Irmi Wolrab sowie Günther Stagat freuten sich, dass neben Bürgermeister Jacques Magne sieben Stadtratsmitglieder der Sozialisten gekommen waren.
Neben vielen persönlichen Gesprächen kam die Politik nicht zu kurz, u.a. der notwendige Energiewechsel hin zu regenerativen Energien stand im Mittelpunkt. Bürgermeister Jacques Magne hatte sich dazu bereits entscheidend in seiner offiziellen Rede bim Festakt erklärt.
Die Neumarkter Sozialdemokraten übergaben deshalb als Gastgeschenke neben Bier, Likör und Lebkuchen, Windräder aus Holz.
Die Freunde aus Issoire brachten viele Kilos St. Nectaire mit, die Gertrud Heßlinger an ihre fleißigen Helfer im OB-Wahlkampf weitergab.



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